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Im Verbundprojekt MACS (Mobile Automotive Cooperative Services)
werden neuartige Informationsdienstleistungen rund um mobile
Online-Anwendungen im Umfeld von Kraftfahrzeugen entwickelt,
prototypisch eingeführt und evaluiert. Die Dienste wenden
sich an Konsumenten und sollen die Nachfrage nach Dienstleistungen
aufgreifen, die sich speziell aus deren Lokalisierung im Automobil
und der Erfahrung der Mobilität bzw. Entkopplung vom Heimatstandort
ergeben.
Neben der Entwicklung und Erprobung der Dienste liegt ein zweiter
Schwerpunkt in der Prüfung der eigenständigen wirtschaftlichen
Verwertbarkeit und Weiterführung. Es wird ein Business-Plan
entwickelt, in dem analog zur technischen Entwicklung Geschäftsmodelle
für automobile Services analysiert und auf ihre wirtschaftliche
Leistungsfähigkeit hin untersucht werden.
Die Auswahl der zu entwickelnden multimedialen Anwendungen
muss in Abstimmung mit den in der automobilen Umgebung auftretenden
Restriktionen bei Nutzung der Dienste sowie der Bedienung der
Kommunikationsgeräte erfolgen. Daher sollen am Beispiel
dieser Anwendungen Richtlinien zum Einsatz und Limitationen
von internetbasierten automobilen Services entwickelt werden.
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